Neues Programm!

       Rendezvous  auf 

         Stöckelschuh´

 

    Kesse Motte goes Ku´damm!

 

Glanz und Elend, Gosse und Glamour. In diesem Spannungsfeld spielte sich die Zeit ab, die sich nun zum 100. Mal jährt. Rica Westenberger lässt in ihrem Chanson-Kabarett-Programm die wilden 20er Jahre neu auferstehen. Sie nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise in die Abgründe und wilde Vergnügungssucht jener Zeit.

 

Die Songs aus den Kabarett-Revueen der Zeit porträtieren ein Stimmungsgemälde des verruchten Berliner Nachtlebens und der ausgelassenen „Tanz-Tees“ in den Cafés und Bars des Berliner Ku´damms. Mit Kurt Weill fragt die Chanteuse „Wo sind die Tränen von gestern Abend?“, der Gossengöre „wird so mulmig um die Brust seit gestern Nacht“ und in den „Bekenntnissen einer Striptease-Tänzerin“ gewährt sie humoristische Einblicke in das Seelenleben einer Bardame.

 

Als „Kesse Motte“ findet Rica Westenberger zu ihrer eigentlichen Bestimmung zurück, war doch dieses Attribut schon immer mit ihr verbunden. Bei ihrer Geburt sagte die Hebamme zu ihrer Mutter. „Das gibt mal ´ne kesse Motte!“, was bei der Pfarrersfrau vom Lande keine Begeisterung auslöste.

 

Nach ihrem Erfolgsprogramm „Sehnsucht fühl´ich im Geheimen“ , feiert Rica Westenberger nun die Premiere ihres neuen Chanson-Kabarett-Programms im Schatzkistl. Die Sängerin ist im Hauptberuf seit vielen Jahren am Nationaltheater Mannheim engagiert und taucht mit großer Freude immer wieder in die intimere Atmosphäre der Keinkunsttheater ab, um dort ihrer heimlichen Liebe für dieses Genre zu frönen.

 

Für die nötige Pomade im Haar sorgen Randolf Stöck am Klavier und Martin Bärenz am Kontrabass. Sie erweisen sich auch gesanglich und szenisch als Männer für alle Fälle.      

 

Hereinspaziert! Es darf geträumt, geweint und vor allem gelacht werden. Amüsement garantiert!

 

 


 

SEHNSUCHT FÜHL' ICH IM GEHEIMEN

 

 

 

Chansonkabarett

 

Über den weiblichen Sündenfall zwischen Staubtuch und Federboa

 

 

 

Wenn der Mann in "Monte" im  Spielcasino ist, und die biedere Erna Schmidt allein zu Hause bleibt, ergibt sich daraus das perfekte Zeitfenster, um sich auf die Suche nach der "wahren" Identität zu begeben.
Reichlich Gelegenheit bietet sich nun herauszufinden, ob eine Frau erst durch die Liebe schön wird und sich die grundsätzliche Frage zu stellen, "Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?"
Mit frechen Songs aus den wilden 20er und 30er Jahren von Friedrich Hollaender, Claire Waldoff, Zarah Leander und Kurt Weill beschert die Mannheimer Chansonsängerin Rica Westenberger, als Duo mit Klavier, oder auch als Trio (Klavier & Kontrabass/Tuba), dem Publikum einen heiter- frivolen Abend mit viel Gespür für Situationskomik.


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